Sebastian Seehofer

wer ich bin

Sebastian Seehofer

"Die menschliche Gesundheit ist unser wertvollster Besitz. Unsere Lebensqualität und -freude sind unmittelbar damit verbunden. Viele Menschen bedenken dass erst, wenn bereits körperliche Einschränkungen aufgetreten sind, die mit Schmerzen einhergehen."

Sebastian Seehofer ist in einer Familie aufgewachsen, in der alternative Gesundheit, sportliche Betätigung und vollwertige Ernährung großgeschrieben wurden. Schon seine Kindheit war von der bewussten Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen geprägt. Dieses Bewusstsein hat ihn dazu bewogen, sich im Erwachsenenalter weiterführend intensiv mit diesen Themen zu beschäftigen. Seine Mutter, Anita Seehofer, praktiziert seit 40 Jahren als Irisdiagnostikerin erfolgreich im Bereich der Naturheilkunde. Heute arbeitet Sebastian gemeinsam mit ihr zum Wohle der Menschen. Seine umfangreiche Erfahrung gibt er gerne an alle weiter!

Gesundheit als unser wertvollstes Gut

Die menschliche Gesundheit ist unser wertvollster Besitz. Unsere Lebensqualität und -freude sind unmittelbar damit verbunden. Viele Menschen bedenken dass erst, wenn bereits körperliche Einschränkungen aufgetreten sind, die mit Schmerzen einhergehen.

Sebastian Seehofer hat sich intensiv mit den krankmachenden Ursachen auseinandergesetzt. Er hat mehrere Ausbildungen absolviert, und kann heute seine erworbene Kompetenz und fundiertes Wissen weitergeben. Die intensive Mitwirkung im Haus „Gesund im AUGENBLICK“ in St. Pölten , verschafft ihm immer wieder neue Erkenntnisse über wesentliche gesundheitliche Zusammenhänge.

Es gibt einen Spruch, der gerade in jüngster Zeit wieder stark an Aktualität gewinnt: ,,Der Mensch IST was er ISST.“

Alles was der Mensch isst und trinkt, ist die Grundursache seiner ,,Krankheit“.
Eine gesunde Ernährung, dazu gehört auch alles was er trinkt, wird den Menschen gesund erhalten oder gesund machen, eine kranke Ernährung macht ihn jedoch krank.

Entscheidende Komponente Trinkwasserqualität

Sebastian Seehofer hat aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung begonnen, sich mit den Kriterien einer gesunden Wasserversorgung auseinanderzusetzen. Dabei hat er sich eine entscheidende Frage gestellt:

Ist unsere Trinkwasserqualität trotz zunehmender Umweltbelastung tatsächlich für den täglichen Konsum noch unbedenklich?

Laut unserer Trinkwasserverordnung ist dies zu bejahen. Gesetzliche Richt- und Grenzwerte sorgen dafür, dass wir nicht unnötig mit krankmachenden Fremdstoffen belastet werden.

Trotz dessen gelangen Nitrate und Pestizide durch Spritzmittel ins Grundwasser sowie Schwermetalle über veraltete Rohrleitungen in den menschlichen Organismus.

Das Umweltbundesamt empfiehlt daher, Trinkwasser, welches mehr als vier Stunden in der Hausleitung gestanden hat, nicht mehr für die Zubereitung für Speisen und Getränke zu verwenden.

Leider sind viele Menschen derart unsensibel, dass sie erst dann aufmerksam werden, wenn die Katastrophe bereits eingetreten ist. Auch aus den Bioscan-Testergebnissen lässt sich häufig ableiten, dass schädliche Anreicherungen im Körper gerade vom Trinkwasser herrühren.

Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs oder Osteoporose sind untrennbar mit diesen Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung verbunden. Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus und besonders im Bindegewebe.

Grenzwertige Fakten zum Trinkwasser

Bei näherer Beschäftigung mit den Trinkwasserrichtlinien offenbart sich, dass sich die Qualität in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat.

Wie kann das sein? Diese Tatsache beruht darauf, dass die uns schützenden Grenzwerte stetig angehoben werden, wenn sie nicht mehr eingehalten werden können. Wir als Verbraucher werden darüber einfach nicht informiert.

Im Fazit ergibt sich daraus: Heutiges Trinkwasser, welches angeblich völlig unbedenklich für unseren Konsum ist, hätte vor 10 Jahren nicht mehr getrunken werden dürfen!

Aufklärung zu Ihrer Trinkwasserqualität

Sebastian Seehofer hat es sich zur Berufung gemacht, Verbraucher über ihre tatsächliche Trinkwasserqualität zu informieren. Dabei widmet er sich Privathaushalten genauso wie Betrieben. Gastronomie und Hotellerie, Wellnessbranche, Bäckereien und Brauereien, Landwirtschaft und Industrie − seine Aufklärungsarbeit bietet er flächendeckend an.

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